3,404 m
Höhe
Fehlt
Track
Juni–Oktober (Winter: Schnee und Lawinengefahr)
Beste Zeit
Überblick
Der Paraw ist mit gut 3.350–3.400 m der höchste Berg der Provinz Kermanshah und erhebt sich direkt nordöstlich der Stadt. Der Normalweg startet beim Dorf Chalabeh (ca. 13 km östlich von Kermanshah) auf rund 1.500 m und führt über die Duzari-Quelle zur Schutzhütte unterhalb des Gipfelplateaus; insgesamt rund 19–20 km und fast 2.000 Hm, meist mit Übernachtung.
Routenkarte
GPS-RoutenvorschauFür diesen Ort gibt es noch keinen Wegverlauf. Der Punkt zeigt die Lage; Navigation entlang einer Route ist nicht möglich.
Beste Zeit
Richtwert nach Höhe — Schnee vor Ort prüfenLaut Quellen: Juni–Oktober (Winter: Schnee und Lawinengefahr)
Wetter am Trail
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Sicherheit auf dieser Tour
- Reisewarnung: Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Iran und fordert Deutsche zur Ausreise auf (Stand 07.11.2026); Gefahr willkürlicher Verhaftungen, besonders für Doppelstaater. Vor jeder Planung aktuelle Hinweise prüfen.
- Das britische FCDO rät von allen Reisen nach Iran ab (Stand 27.10.2026); konsularische Hilfe ist kaum möglich.
- Keine zivile Luftrettung; Satellitentelefone sind in Iran strikt verboten (Auswärtiges Amt). Nur mit ortskundigem Guide gehen und Route hinterlegen.
- Lange, wasserarme Route: Duzari-Quelle ist die einzige verlässliche Wasserstelle.
- Am Gipfelplateau liegen tiefe Schächte (Ghar Parau, Ghala) – bei Nebel nicht abseits des Weges gehen.
Grenzgebiet · Grenzgebiet Iran–Irak (Kordestan, West-Aserbaidschan, Kermanschah) – Kolbar-Korridore
Iranische Grenzschützer schießen regelmäßig auf Kolbars (Lastenträger): 2024 laut Hengaw 57 Tote, 2025 mindestens 15–25 Tote (u. a. Baneh, Sardasht, Nowsud). Grenzpfade sind daher lebensgefährlich, auch für Wanderer, die für Schmuggler gehalten werden können. Im Juli 2026 forderten Grenzschützer Anwohner auf, dem Grenzstreifen fernzubleiben. Ausländer riskieren Festnahme wegen Spionageverdachts. Keine Touren in Grenznähe.
Minengefahr · Minenfelder aus dem Iran-Irak-Krieg (Ilam, Kermanschah, Kordestan, West-Aserbaidschan)
Ursprünglich ca. 42.000 km² vermint (Kordestan und West-Aserbaidschan je ca. 1.500 km², Kermanschah 7.000 km², Ilam 17.000 km²); Iran meldet große Fortschritte, doch Datenlage laut Mine Action Review 'extrem begrenzt' und weiterhin Opfer, u. a. in Kermanschah 2025. Berichte (2023/24) über neue IRGC-Minen bei Baneh und Piranschahr. Nur auf etablierten Wegen gehen, Grenzhöhen und alte Stellungen meiden.
Vorbereiten
Quellen
Community-Berichte
Live-Bedingungen von Wanderern auf dieser Route
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